Nach über 370 Kilometern am Camino Norte begann in Oviedo endlich der Camino Primitivo. Was folgte, waren lange Tage durch Wälder und Berge, Regen, Nebel, stille Morgenstunden und die Suche nach dem eigenen Rhythmus. Ein persönlicher Bericht über das Gehen, die Einsamkeit und einen Weg, bei dem nicht Santiago das Wichtigste war, sondern das Unterwegssein selbst.


