Und vielleicht ist genau das der Punkt, an dem ich jetzt stehe:
zu wissen, dass ich beides kann – mit Ziel gehen und ohne.
Ich war lange zu Hause und merke, wie es wieder enger wird.
Zu viel Denken, zu viel im Kopf.
Es ist Zeit, wieder loszugehen.
Der Camino Primitivo ist für mich kein Ziel, sondern der Weg zurück in einen Zustand, in dem alles einfacher wird.


