Letztens habe ich einen Beitrag über die Propriozeption geschrieben. Dazu gehört auch das Training im Balance-Park.
Letztens habe ich einen Beitrag über die Propriozeption geschrieben. Dazu gehört auch das Training im Balance-Park.
Propriozeption, was für ein schwieriges Wort! Eigentlich vermeide ich es, denn es kommt eigentlich nie richtig aus meinem Mund. Dabei beschreibt es, womit ich am meisten zu kämpfen habe.
Corona, mit dem Lockdown, hat mein Leben dieses Jahr wieder einmal völlig auf den Kopf gestellt. Zum dritten Mal seit dem Hirnabszess vor viereinhalb Jahren.
Der Schöckl war das zweite Mal seit dem Hirnabszess mein Ziel. Wie schon beim ersten Mal, hat mein Freund Bernd die Idee dazu gehabt.
"Klettern als Therapie" verwende ich schon länger zur Stabilisierung meines Körpers. Die Muskelschwäche hat sich kaum gebessert, aber es hilft zu mehr Stabilität im Körper.
Beim Spaziergang an der Burgruine Peggau vorbei, tauche ich ein, in alle möglichen Rot- und Orange-Töne.
Der Lockdown im letzten März hat mich unvorbereitet überrascht. Bis Anfang März war ich noch am Camino Frances unterwegs, dann noch für ein paar Tage in Paris, in denen ich mich weiter an die Stadt gewöhnen wollte.
Pilgern, einmal NICHT von Zuhause weg. Der Jakobsweg Carnuntum war das Ziel, von der Grenze zur Slowakei, bis nach Schwechat. Die Donau-Auen bei Hainburg und die Geschichte um den römischen Kaiser Marc Aurel, begleitete Alexander Rüdiger und mich, diesen drei Tage dauernde Pilgerweg.
Die herbstliche Jahreszeit bedeutete für mich in den letzten Jahren immer Therapie und auch dieses Jahr ist es nicht anders. Klettern ist eine davon, welche ich jetzt wieder vermehrt machen werde, diesmal aber für das Gehirn.
Das "Leben lernen" ist nach vier Monaten, wo ich mich auf die Therapie konzentriert habe, wieder vonnöten.