Motivation

11. Juni 2026
Camino Finisterre und Muxía – Zwischen Meer, Weite und Neugierde

Nach über 700 Kilometern war Santiago nicht das Ende meines Weges. Ich ging weiter nach Muxía und Finisterre, blieb mehrere Tage am Meer und nahm mir erstmals bewusst Zeit für das Nichtstun. Dort begann ich zu verstehen, warum mir das Gehen so wichtig geworden ist und weshalb ich immer wieder aufbreche. Dieser Bericht erzählt von stillen Tagen am Atlantik, von neuen Entdeckungen, von der Neugierde auf das Leben und von Gedanken, die erst dann auftauchen, wenn man aufhört, immer nur weiterzugehen.

29. Mai 2026
Zwischen Gehen und Nichtgehen – 900 Kilometer am Camino Primitivo

900 Kilometer zu Fuß. Camino Norte und vor allem Camino Primitivo. Zehn Jahre nach meinem Hirnabszess. Vielleicht ist dies kein gewöhnlicher Camino-Bericht. Denn ich möchte nicht erzählen, welche Herberge besonders schön war, wo das Essen am besten schmeckte oder welcher Ausblick mich am meisten beeindruckte. Natürlich gab es all das. Aber darum soll es hier nicht gehen.

27. März 2026
Leben mit Grenzen - zehn Jahre nach dem Hirnabszess

Zehn Jahre sind seit meinem Hirnabszess vergangen. Mein Leben wurde am 27. März 2016 unterbrochen. Allerdings bekam ich die Chance, ein zweites Leben zu beginnen. Es ist weitergegangen, aber anders als zuvor.

20. Februar 2026
Von der Freude und dem Glück, dem zu folgen, was lebendig macht

„Folge dem, was dich lebendig macht. Und was dir Freude bereitet.“
Dieser Satz begleitet mich seit vielen Jahren. Vielleicht ist er die Essenz aus zehn Jahren Gehen, Üben, Wiederholen – und wieder Aufstehen. Zehn Jahre, in denen ich lernen durfte, was Lebensqualität wirklich bedeutet.

2. Januar 2026
Was Regulation für mich bedeutet – zehn Jahre nach dem Hirnabszess

Zehn Jahre nach dem Hirnabszess beschreibt dieser Beitrag, was Regulation im Alltag für mich bedeutet. Es geht um den Umgang mit einem veränderten Körper, um Stabilität, um viele kleine dauerhafte Einschränkungen und darum, wie sich all das in ein funktionierendes Leben integrieren lässt.

29. November 2025
Schritte gegen die Starrheit - mein Camino im November

Der Starrheit entfliehen, Schnee am Alto Plano.

29. September 2025
Stillstand: Warum kleine Wege Großes bewirken können

Stillstand auszuhalten, ist schwer. Doch ich habe gelernt: Auch in den leisen Phasen geht es weiter. Warum Pausen kein Rückschritt sind, sondern mein Weg innerlich trägt.

20. September 2025
Vom Smartphone zurück zum Fotoapparat – ein bewusster Weg

Mein Anfang mit der Fotografie nach dem Hirnabszess Ich begann meine fotografische Reise 2016 nach dem Hirnabszess zunächst mit dem Smartphone. Es war leicht, handlich, und ich konnte damit viel Gewicht sparen. Auf meinen ersten Pilgerfahrten hatte ich allerdings immer eine kleine Kompaktkamera dabei, denn die damaligen Handys besaßen noch keinen guten Fotoapparat. So war […]

1. September 2025
Fast 10 Jahre nach dem Hirnabszess – mein Weg, bisher und jetzt

10 Jahre nach dem Hirnabszess hat sich mein Leben von Grund auf verändert. Zehn Jahre, in denen ich vieles verloren und manches neu gelernt habe. Heute lebe ich mit Handicaps, die mich täglich begleiten. Aber ich habe auch entdeckt, dass sich darin neue Möglichkeiten öffnen können. Mein Leben ist seitdem ein ständiger Wechsel zwischen Einschränkung und Fortschritt, zwischen Übung und Alltag.

21. August 2025
Jeder Schritt zählt – Alltag & Heilung nach dem Camino Integrale

Nicht in Spanien, sondern hier zu Hause: Nach dem Abbruch des Camino Integrale gehe ich täglich 10.000–20.000 Schritte, trainiere Kraft und Balance – und entdecke, dass Heilung nicht im Stillstand liegt, sondern im Weitermachen.

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Ich bin Jörg, wohne in der Nähe von Graz und blogge hier über meinen Weg zurück ins Leben, das ein Hirnabszess 2016 völlig auf den Kopf gestellt hat.
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