Lebensgefühl am Camino Frances, diesmal im Herbst 2022!

14. November 2022
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10 Minuten Lesezeit

Lebensgefühl am Camino Frances, diesmal im Herbst 2022!

Am Camino Frances spüre ich immer wieder ein besonderes Lebensgefühl, immerhin hilft er mir seit Jahren, wieder mehr ins Leben zu kommen. Er wird immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben, denn er zeigt mir Lebensgefühle auf eine Art, wie es kaum eine Therapie bisher besser vermochte, ausgenommen das therapeutische Tanzen.

In der Pandemie bekam ich zu spüren, wie sehr mir der Camino bisher geholfen hat. Jetzt heißt es viel Nachzuholen für mich, denn die Corona-Zeit hat mir in meiner Rehabilitation gesundheitlich viel gekostet, mehr als ich mir am Anfang eingestehen wollte.

Lebensgefühl am Camino

Das Lebensgefühl

Jeder Camino hatte bisher eine andere Lernaufgabe für mich, vom Gehen lernen, bis dahin, wieder mit anderen Menschen kommunizieren zu lernen oder überhaupt, mit dem Leben wieder zurecht zu kommen. Diesmal stand die Wahrnehmung im Außen im Vordergrund, die viel mit dem Lebensgefühl zu tun hat. Es war diesmal weniger das Gehen, den das ist sowieso immer dabei.

Über allem steht ein positives und glückliches Lebensgefühl, sowie überhaupt eine positive Lebenshaltung, denn diese ist das Wichtigste, wovon Rehabilitation abhängt. Denn nur unter positiv gestimmten Zellen ist Heilung möglich, was immer auch Heilung für jeden einzelnen bedeutet!

Dieser Herbst-Camino, mein insgesamt fünfter und davon der vierte auf dem Camino Frances, brachte mich wieder ein ganzes Stück näher ans Leben. Ein wichtiger Part war darin, dass mich mein Sohn Elvin begleitete. Es war die erste gemeinsame längere Zeit seit dem Hirnabszess mit ihm zusammen und daher etwas besonderes.

mit meinem Sohn am Camino Frances
Mit meinem Sohn am Start des Camino France in SJPdP

Die Zeit mit meinem Sohn

Es war schön zusammen mit ihm am Camino unterwegs sein zu dürfen und ist eine Zeit, die mir immer in Erinnerung bleiben wird. Die Überquerung der Pyrenäen, in den Herbergen, das Leben allgemein als Pilger, es hat einen solchen Wert das zu erleben und für mich war es schön ihm zeigen zu können, was mir in den letzten Jahren nach dem Hirnabszess so sehr geholfen hat.

Es ist für uns beide eine Lebensschule, für ihn ein Abenteuer und für mich wird meine Wahrnehmung besonders gefordert, wenn ich auf jemanden achten soll. Das bin ich nicht gewohnt und ich muss aufpassen, nicht zu viel zu wollen. Da spielen natürlich auch Emotionen und Gefühle mit, denn Null bringt mich derzeit meist besser durchs Leben, als Hundert Prozent.

Das zu differenzieren, ist oft noch schwierig für mein Gehirn. Trotzdem möchte ich wieder lernen Zwischenstufen zu ermöglichen, denn nichts ist schädlicher, als Emotionen zu verdrängen. Ist es noch ein Schutz oder nur Verdrängung, das ist oft die Frage?

Noch ist es oft ein Schutz, denn mit manchem kann und soll ich mich nicht befassen. Meinem Gehirn ist es nicht möglich gewisse Dinge zu verarbeiten, auch wenn ich möchte. In so einem Fall muss ich meinem Herz vertrauen, dass es das richtige für mich wählt und darf hier nicht auf den Verstand hören.

Leider machte die Achillessehne von Elvin nicht lange mit und so verließ er mich nach 10 Tagen in Logrono. Es war aber auf jeden Fall bis dahin ein Abenteuer für ihn. Für mich war es gut zu erleben, wie er mit den entsprechenden Situationen umging, denn es geht am Camino, so wie im täglichen Leben, eigentlich nur um das Hauptsächliche:

Walk - Eat - Sleep, Repait!

Alles andere ist nur Draufgabe, wenn diese drei Grundbedürfnisse befriedigt sind. Mit "Walk" ist auch "Bewegung" gemeint, in die auch sinnvolle Arbeit fällt. Man bekommt am Camino einen schärferen Blick dafür, worin man gut ist, was einem gefällt und wo man hin möchte. Das kann in jungen Jahren eine gute Orientierungshilfe sein.

Was habe ich auf diesem Camino wieder gelernt?

An erster Stelle steht das Lebensgefühl, dass im Idealfall positiv ist. Damit ich es positiv wahrnehmen kann, dazu ist meine innere und äußere Wahrnehmung wichtig, wo ich noch viel Aufholbedarf habe.

Aber was ist überhaupt diese Wahrnehmung, von der ich immer spreche?

Wikipedia hat eine gute Zusammenfassung:

"Wahrnehmung ist bei Lebewesen der Prozess und das subjektive Ergebnis der Informationsgewinnung und -verarbeitung von Reizen aus der Umwelt und aus dem Körperinneren. Das geschieht durch unbewusstes Filtern und Zusammenführen von Teil-Informationen zu subjektiv sinn­vollen Gesamteindrücken."

Wikipedia

Puuhhh, na dann! Wenn ich das lese, wird mir ganz schummrig, denn dieses Zusammenführen aller Aspekte ist meine Herausforderung, die es zu lernen gilt und funktioniert noch nicht so, wie ich es gerne hätte. Es ist aber entscheidend dafür, wieder ins Leben zu kommen.

Anfangs konnte ich ja kaum mit anderen Menschen, schon gar nicht mit Fremden, ein sinnvolles Gespräch führen. Dafür war der Camino hervorragend geeignet, mit anderen Menschen wieder in Kontakt zu kommen. Man wird dort so akzeptiert, wie man ist und es wird auch verstanden, wenn man einmal seine Ruhe haben möchte oder gar nicht spricht.

Diesmal waren es nur wenige Menschen, mit denen ich gesprochen habe, denn mein Augenmerk lag eben auf der Wahrnehmung. Dazu kam, dass ich in den ersten zehn Tagen von meinem Sohn Elvin begleitet wurde, der meine ganze Energie und Aufmerksamkeit beanspruchte. Das bekommt man von Außen gar nicht so mit.

Ich bekomme es aber immer besser in den Griff, wenngleich Elvin auch anmerkte, dass ihm manches zu viel sei. So lerne ich immer mehr dazu, meine Emotionen und Gefühle besser zu steuern. Daran arbeite ich seit Jahren, aber ich musste zur Kenntnis nehmen, dass alles in sehr langsamen Schritten passiert, so wie auch alles andere. Auch wenn ich schon schneller gehen kann, bin ich noch immer in der Langsamkeit gefangen.

Ich fühle mich oft wie ein kleines Kind, das alles noch zum Lernen hat. Auf meine Frage an einen Arzt, als ich noch im Krankenhaus lag, wie lange ich zum Gehen lernen brauche, erhielt ich nur die Gegenfrage:

"Wie lange braucht ein Kind, bis es gehen kann?"

...und genauso wie mit dem Gehen, ist es mit allem anderen. Es braucht Zeit, aber auch den Willen, dranzubleiben. Dranbleiben, auch wenn Fortschritte lange nicht erkennbar sind, denn genau dort liegt der Punkt, wo die meisten aufgeben.

Walking the Line, Gehen lernen und Lebensgefühl am Camino

Die Reize aus der Umwelt...

...sind meine besondere Herausforderung, denn alle meine Filter im Gehirn haben sich geöffnet. In der Natur habe ich sie mehr oder weniger im Griff, aber noch nicht in der Stadt. Da habe ich in der Corona-Zeit den größten Rückschritt machen müssen. Die Eindrücke dort sind zu intensiv, zu stark und ich kann es noch nicht ausreichend filtern, was mir guttut und was nicht. Es wird einfach alles zu viel.

Unterwegs am Camino hat mir oft geholfen, dass mein Sohn dabei war und ich mich dadurch leichter in und durch die Stadt bewegen konnte. Museen, Menschenandrang und größere Städte waren aber trotzdem nur schwer ertragbar. Leider war die Corona-Pandemie sehr stark daran beteiligt, da die vielen Maßnahmen, ob gut oder schlecht, mich in meiner Rehabilitation behinderten.

Ich kann es nicht oft genug betonen, dass ich es einzig meiner Tanz-Therapeutin Hanna zu verdanken habe, die mich so gut mit dem therapeutischen Tanzen durch diese zwei Jahre gebracht hat. Alle anderen Therapien waren beendet, eingestellt oder vieles war für mich nicht zugänglich. Da hatte ich das einzigartige Glück, mit der Tanz-Therapie so viele verschiedene Dinge abzudecken, den der Hirnabszess verursachte.

Aus diesem Grund war ich auf diesem Camino darauf aus, meine Wahrnehmung zu verbessern oder zumindest dorthin zu bringen, wo sie vor Corona war und dadurch ein gutes Lebensgefühl zu bekommen.

Ich konnte auf der einen Seite meine Wahrnehmung verbessern, was mir besonders in der Natur geholfen hat. In der Natur ist es auch deswegen einfacher, weil die Natur natürlich ist und der Körper mit weniger Stress reagiert.

Auf der anderen Seite war die Stadt, viele Menschen, Verkehr und öffentliche Nahverkehrsmittel, darin konnte ich mich nicht verbessern. Im Gegenteil, ich habe mich verschlechtert und das bekam ich am Camino sehr zu spüren. Mein jahrelanges Training vor Corona war dahin. Es bedarf erneut einer Menge Training, wieder dort hinzukommen, wo ich vor der Pandemie war.

Lebensgefühl in der Nacht am Camino

Mein Highlight diesen Herbst-Camino war sicher, dass ich mich endlich einmal durch die Nacht bewegen konnte. Durch die reduzierte Tiefensensibilität oder Propriozeption muss ich normalerweise meine Füße oder den Weg vor mir sehen, um Unebenheiten zu erkennen und wie/wo sie auftreten.  Darum tue ich mich in der Nacht besonders schwer.

Es ist seit Jahren mein Ziel, wieder mehr Automatik zu bekommen, um endlich mehr Lebensgefühl zulassen zu können. Diese Automatik hat sich in der Pandemie zurückgebildet, da mein Gehirn mit so vielen anderen Dingen beschäftigt war und ich es nicht kompensieren konnte.

Mein Tag für die Nachtwanderung beginnt in Santo Domingo de Calzeda. Ohne Tagesziel gehe ich erst einmal los, denn etwas als fix zu planen, ist mir unmöglich. Im Hinterkopf habe ich es schon, dass ich die Nacht eventuell durchgehen werde, allerdings habe ich doch recht Bammel davor. In Villafranka, 34 Kilometer nach meinem Aufbruch, entscheide ich mich, es doch zu versuchen. Ich sollte es nicht bereuen. Es wurde ein Erlebnis, dass mich wieder einmal weiterbrachte.

Immer wieder an die Grenze gehen, nur so kann ich weiterkommen und ich habe eine Menge Grenzen auszuloten und nachzuholen. Es ist natürlich in dieser Nacht auch eine gehörige Portion Euphorie dabei. Seit meinem ersten Camino träume ich davon, durch die Nacht gehen zu können, jetzt, nach vier Jahren, ist es endlich so weit.

Das Gehen gestaltet sich schwierig, ist aber nicht unmöglich. Es erweitert meinen Horizont ungemein, denn bisher war alles nur Theorie für mich, wenn ich meinte: "Dann gehe ich eben weiter und durch die Nacht."!

Bisher habe ich es vermieden, später als 18 Uhr noch unterwegs zu sein. Zu Hause gehe ich im Normalfall nie später als 15 Uhr, da schaue ich, dass alles erledigt ist. Meine Energie fällt um diese Zeit rapide ab, daher muss ich aufpassen. In Spanien fällt aber viel vom alltäglichen Kram weg, so bleibt mehr Energie fürs Gehen über.

Natürlich kann ich nicht öfters hintereinander so weitermachen, denn der Körper verlangt den verpassten Schlaf nach. So gehe ich in der Früh nur mehr bis ins nächste Dorf oder Stadt, nehme mir ein Bett in der Herberge und verbringe praktisch den restlichen Tag und die Nacht schlafend. Mein Körper verlangt noch immer mindestens zehn Stunden Schlaf am Tag, egal ob ich gehe oder nicht.

Auf dem Weg nach Burgos lege ich mich dreimal für eine Stunde hin. Sitzbänke am Weg, zusammengeschobene Stühle vor einem geschlossenen Café, ich verwende alles, was ich finde. Die Temperaturen sind für Oktober ganz ok, so brauche ich nur den dünnen Daunenanorak zum Schlafen.

Am Kreuz bei Nacht

Den Aufstieg zum Crux de Matagrande en Atapuerca absolviere ich mit dem Mond an meiner linken Seite und unter guter Beleuchtung, es ist nur wenige Tage vor Vollmond. Oben am Kreuz herrscht eine mystische Stimmung, die ich genieße. Es ist das erste Mal, dass ich diese Zeit im Freien verbringe, nicht einmal zu Silvester war ich bisher munter.

Es geht um die Nacht und wie ich sie wahrnehme?

Um am Tag mehr Zeit zu haben, möchte ich diese Zeit gerne verlängern, also weniger Pausen brauchen. Auch hier gilt wieder, ich kann es nur Stück für Stück machen und ich kann oder besser gesagt, ich darf nichts überspringen. Manchmal versuche ich zu Hause mich auch am Nachmittag zu betätigen, aber Tätigkeiten am Abend sind mir bisher verwehrt geblieben. Der Camino gibt mir aber Hoffnung, dass sich das in Zukunft ändern wird.

Hochsensibilität und die Städte

Leider musste ich einsehen, dass ich mich in den Städten noch immer schwertue. Die Filter in meinem Gehirn arbeiten noch nicht so gut, wie ich es vielleicht gern hätte. Seit Corona hat sich das sehr verschlechtert und ich schaffe es noch nicht, das zu überwinden. Meist gutgelaunt komme ich aus der Natur in die Städte, um dann festzustellen, dass ich überhaupt nicht damit klarkomme.

Schon auf den ersten Metern in die Stadt überkommt mich ein sonderbares Gefühl der Überforderung. Ich kann Kilometerlang durch die Natur gehen, aber beim Betreten einer Stadt bekomme ich sofort Unsicherheiten beim Gehen und der Blickwinkel engt sich ein. Es sind mehr Fußgänger, mehr Autoverkehr, mehr Hupen und Lärm. Inmitten von Häuserschluchten bin ich so vielen Reizen ausgesetzt, die mein ganzes System überfordern. Es war schon einmal besser, das war aber vor Corona.

Von März 2020 bis September 2022 bin ich nur einmal mit der Straßenbahn gefahren und ein paar mal mit dem Öffi-Bus. Das Angewöhnen an die Stadt habe ich nach Corona neu zu lernen, all das vorangegangene steht wieder auf null. Die Auswirkungen sind leichter Schwindel, Unsicherheiten, roboterhaftes Gehen, eine Orientierungslosigkeit und eine "ich will nur weg" Einstellung. Es wartet noch viel Arbeit, mich wieder daran zu gewöhnen.

In der Natur geht es mir gut!

Ja, in der Natur blühe ich auf und ich spüre eine verbesserte Wahrnehmung. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass ich mich in zwei Jahren Pandemie praktisch nur zu Hause und in der Natur aufgehalten habe.

Wollte ich mich vor der Pandemie wieder unbedingt an die Stadt gewöhnen, so ist es mir jetzt nicht mehr so wichtig. Die Natur am Camino war so viel schöner und es geht ums Wohlfühlen und nicht darum, mich mit aller Gewalt an etwas zu gewöhnen. Die Stadt erfordert wieder ein langsames Annähern, so wie am Anfang meiner Rehabilitation.

Lebensgefühl in der Natur am Camino

Der einzige "Erfolg" in Santiago war es, dass ich diesmal alleine in die Kathedrale ging und erstmals den Botafumeiro anschauen konnte, das große Weihrauchgefäß, das bei einer Messe geschwenkt wird. Bei meinem Winter-Camino 2020 war die ganze Kirche eine Baustelle, weil sie für das heilige Jahr restauriert wurde und der Botafumeiro abgebaut. Dafür konnte ich damals den heiligen Jakob von hinten umarmen, was diesmal wegen Covid nicht mehr möglich war.

Der über 200 km lange Weg nach Finesterre, Muxia und zurück nach Santiago.

Schlechtes Wetter kann mir kaum was anhaben, doch diesmal war es einen Tick zu viel. 12 Tage Dauerregen machte es unmöglich sich am Weg niederzulassen, etwas anzuschauen oder eine Pause im freien Gelände zu machen. Es waren Sturzbäche, die sich über Galizien ergossen.

Auch der Wind war stark, riss aber ein-, zweimal am Tag für zehn Minuten den Himmel auf und zeigte kurz blau. Das erfreute das Auge, auch wenn man selbst noch im Regen stand. Beim Gehen wurde ich immer wieder ans Krankenhaus erinnert, wo ich monatelang nur beim Fenster hinausschauen konnte und den Regen berühren wollte. Vielleicht auch deswegen meine positive Einstellung zum Regen.

Da war der Wind ein anderes Thema. Meine Tiefensensibilität kann Wind nicht so schnell ausgleichen und daher gehe ich meist wie betrunken. Allerdings verfalle ich nicht mehr so oft wie früher in ein roboterhaftes Gehen, sondern kann die im therapeutischen Tanzen gelernte Beweglichkeit immer besser umsetzen.

Am Ende der Welt, in Finesterre, konnte ich am Cap die zehn Minuten mit ein wenig blauen Himmel ausnützen, um Fotos zu machen. Der Sturm war aber stark und Windlose Stellen gab es kaum.

Zurück in Santiago

In Santiago hatte ich noch ein paar Tage, bis mein Bus nach Hause ging. Es gab Parks und Spaziergänge, statt Museen und Sehenswürdigkeiten. Nach dem anstrengenden Camino Finesterre, suchte ich die Ruhe und weniger die Stadt. Ursprünglich hatte ich vor, Museen und nochmals die Kathedrale zu besuchen, allerdings musste ich meine Pläne ändern. Die Hochsensibilität machte mir einen Strich durch die Rechnung.

Deshalb ging ich rund um Santiago und bekam die Kathedrale von allen Seiten zu sehen. Immer wieder kurze Regenschauer waren auch jetzt noch an der Tagesordnung.

Der Weg war wieder ein weiterer Baustein auf dem Weg ins Leben. Gehen ist aber nicht nur Therapie für mich, sondern eigentlich das einzige, was ich wirklich kann und gibt mir Sinn im Leben. Natürlich trainiere ich auch weiterhin alle anderen Bereiche, allerdings sind die Fortschritte überschaubar.


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Ich bin Jörg, wohne in der Nähe von Graz und blogge hier über meinen Weg zurück ins Leben, das ein Hirnabszess 2016 völlig auf den Kopf gestellt hat.
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